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„Ich hatte das Gefühl, ich hinterlasse überall Haare.“ Laura, 29, über Haarausfall nach der Geburt und die erste Routine, die wirklich was gebracht hat

Vitamine, Spezialshampoo, Rosmarinöl, Serum, Massagebürste: Laura hat fast alles ausprobiert. Warum sie am Ende nicht mehr Produkte gebraucht hat, sondern weniger Schritte.

Lange dunkle Haare auf weißen Badezimmerfliesen nach dem Duschen

Haarausfall in den Monaten nach der Geburt erleben viele Frauen. Trotzdem fühlen sich die meisten damit allein, wenn es sie selbst trifft. Laura ist 29, arbeitet im Projektmanagement und ist gerade in Elternzeit mit ihrer ersten Tochter. Sie hat uns erzählt, wie sie diese Zeit erlebt hat.

„Damit hatte ich gar nicht mehr gerechnet“

Die ersten Wochen nach der Geburt war mit meinen Haaren alles normal. Deshalb habe ich damit gar nicht mehr gerechnet.

Meine Tochter war ungefähr dreieinhalb Monate alt, als es richtig losging. Ich stand unter der Dusche, bin mit den Händen durch die Haare gegangen und hatte auf einmal richtig viele lange Haare zwischen den Fingern.

Erst dachte ich: Okay, ich habe sie zwei Tage nicht gewaschen, vielleicht kommt mir das nur so viel vor. Beim nächsten Waschen war es wieder genauso.

Danach habe ich meine Haare geföhnt und auf den weißen Fliesen lagen überall dunkle Haare.

Ab da habe ich ständig darauf geachtet.

Haare überall. Sogar auf meiner Tochter.

Im Duschabfluss, in der Bürste, morgens auf dem Kopfkissen und ständig auf meinen Klamotten.

Was mich am meisten genervt hat: Ich habe meine Haare auf meiner Tochter gefunden. An ihrem Strampler, auf ihrer Decke, im Kinderwagen.

Irgendwann hatte ich das Gefühl, ich hinterlasse überall Haare, wo ich langlaufe.

Das Foto, das ich nie gepostet habe

Ich war mit zwei Freundinnen frühstücken, und wir haben ein Foto gemacht. Zu Hause habe ich es mir angeschaut, und mein erster Blick ging nicht auf mein Gesicht. Sondern direkt auf meinen Haaransatz.

An den Schläfen sah es plötzlich so dünn aus. Meine Freundinnen haben wahrscheinlich überhaupt nichts gesehen. Für mich war es total offensichtlich. Ich habe das Foto nie gepostet.

Vor allem eine Frage ging mir nicht mehr aus dem Kopf:

Wie viel soll denn noch ausfallen?

Ich wusste, dass Haarausfall nach der Schwangerschaft vorkommen kann. Aber wenn du jedes Mal selbst diese Menge siehst, hilft dir „das ist normal“ irgendwann auch nicht mehr.

Ich hatte Angst vor Geheimratsecken. Angst, dass meine Haare nie wieder so voll werden wie vorher. Ich hatte immer lange Haare und wollte sie auf keinen Fall abschneiden. Manchmal habe ich meinen Pferdeschwanz mit der Hand umfasst, nur um zu prüfen, ob er schon wieder dünner geworden ist.

Fünf Produkte im Bad. Eins davon habe ich benutzt.

Badezimmer mit vielen halb benutzten Haarpflegeprodukten

Als Erstes habe ich einfach meine Schwangerschaftsvitamine weitergenommen. Damit mache ich zumindest nichts falsch, dachte ich.

Dann kam ein Shampoo, das speziell für dünner werdendes Haar beworben wurde. Das habe ich ein paar Wochen benutzt. Außer einem anderen Haargefühl habe ich keinen Unterschied bemerkt.

Dann Rosmarinöl. Das mochte ich eigentlich. Aber die Anwendung war nervig: Das Öl war an meinen Fingern, teilweise in den Längen, und ich musste immer aufpassen, dass ich nicht mit fettigen Haaren ins Bett gehe.

Dann noch ein Kopfhautserum. Und eine kleine Silikon-Massagebürste.

Irgendwann standen fünf Sachen in meinem Bad. Regelmäßig benutzt habe ich vielleicht zwei.

Ich wollte endlich wissen, ob noch etwas anderes dahintersteckt. Ich habe bei meiner Hausärztin ein Blutbild machen lassen und mit meiner Frauenärztin gesprochen. Es war nichts Auffälliges dabei, was den starken Haarverlust eindeutig erklärt hätte. Das hat mich beruhigt. Aber die Antwort war im Grunde wieder: beobachten und abwarten.

Woran es wirklich lag

Mein eigentliches Problem waren gar nicht die Produkte. Es waren die Schritte. Öl einmassieren, einwirken lassen, auswaschen, Serum auftragen … Für alles ein eigener Schritt.

Mit einem Baby sind zehn Minuten am Stück schon Luxus. Abends, wenn meine Tochter endlich geschlafen hat, wollte ich nur noch kurz duschen und aufs Sofa. Für fünf Schritte war da einfach kein Platz. Also habe ich meistens alle ausgelassen.

Und wenn ich es doch mal gemacht habe, landete das Öl hauptsächlich an meinen Fingern und in den Längen statt auf der Kopfhaut.

Die Dreifach-Fokus-Technologie

Lumée ist eine Rotlichtbürste, die genau die Schritte zusammenlegt, an denen Lauras Routine gescheitert ist. Ihr Herzstück ist die Dreifach-Fokus-Technologie: Rotlicht, Massage und Pflege treffen sich direkt an der Kopfhaut.

  • Öl-Applikator. Du füllst dein eigenes Haaröl oder Serum in den Tank. Das integrierte Kugelpress-System sorgt für gleichmäßige Verteilung und gibt das Öl erst frei, wenn die Kugeln auf die Kopfhaut drücken. Kein Öl an den Fingern, auch dann nicht, wenn dein Baby plötzlich wach wird und auf den Arm will.
  • Massagefunktion. Die Massagezähne arbeiten sich durch das Haar und erreichen so die Kopfhaut. Wähle zwischen den drei Modi: sanft, mittel, intensiv.
  • Rotlicht. Die Rotlicht-Technologie mit 630 nm sitzt am Bürstenkopf und wirkt präzise auf die Stelle ein, an der die Bürste gerade aufliegt.

Ein Gerät statt fünf Schritten. So passt die Anwendung auch in einen vollen Abend. Für viele Mamas sind die paar ruhigen Minuten danach die einzigen am Tag nur für sich.

Bürstenkopf der Lumée Rotlichtbürste mit Rotlicht, Öl-Applikator und Massagefunktion

„Schon wieder irgendein Gadget“

Ich habe Lumée auf Instagram gesehen. Mein erster Gedanke war ehrlich gesagt: Schon wieder irgendein Hair-Growth-Gadget. Ich hatte zu dem Zeitpunkt schon genug Geld für Sachen ausgegeben, die dann im Bad standen.

Interessant fand ich erst, dass es nicht nur eine Massagebürste ist. Ich konnte mein Öl direkt einfüllen und musste nicht noch drei Sachen separat machen.

Ich nutze ein leichtes Rosmarin-Kopfhautöl, das ich vorher schon hatte. Ich musste also nicht wieder etwas Neues kaufen. Ich wollte einfach, dass es gezielter auf die Kopfhaut kommt.

Am Anfang habe ich viel zu viel Öl verwendet, und meine Haare waren danach fettiger als gedacht. Ich musste erst herausfinden, wie wenig eigentlich reicht. Die Massage war auch intensiver als erwartet, deshalb habe ich mit dem sanfteren Modus angefangen.

Inzwischen mache ich es jeden Abend. Direkt nach dem Duschen oder später auf dem Sofa, wenn meine Tochter schläft. Es fühlt sich nicht mehr wie eine zusätzliche Aufgabe an. Ich mache es einfach nebenbei.

Der Abend, an dem ich nicht an meine Haare gedacht habe

Der erste Moment, in dem ich gemerkt habe, dass sich etwas verändert hat, hatte gar nichts mit einem Vorher-Nachher-Foto zu tun.

Ich war wieder mit meinen Freundinnen unterwegs, mit offenen Haaren. Zu Hause ist mir aufgefallen, dass ich den ganzen Abend überhaupt nicht darüber nachgedacht hatte. Sonst habe ich ständig auf die Haare der anderen geschaut und meine automatisch damit verglichen.

Ein paar Wochen später habe ich Fotos von meinem Haaransatz verglichen. Da konnte ich an den Schläfen wieder mehr kleine Härchen sehen.

Vorher-Nachher-Foto von Lauras Haaransatz
Lauras eigene Fotos von ihrem Haaransatz, vorher und nachher.

Der ehrliche Teil

Meine Haare sind natürlich nicht innerhalb von zwei Wochen wieder wie vor der Schwangerschaft geworden. Gerade mit langen Haaren merkt man schnell, dass verlorene Länge einfach Zeit braucht.

Ich habe auch immer noch Tage, an denen mehr Haare in der Bürste hängen und ich kurz nervös werde. Das ist nicht komplett weg.

Was sich viel stärker verändert hat, ist dieses ständige Beschäftigen damit. Früher habe ich jeden Tag kontrolliert. Heute mache ich meine Anwendung und denke danach nicht mehr ständig darüber nach.

Was ich einer Freundin raten würde

Als Erstes: Lass dich untersuchen, bevor du wahllos zehn Sachen kaufst. Gerade wenn der Haarausfall sehr stark ist oder lange anhält, würde ich immer einmal Blutwerte und mögliche andere Ursachen abklären lassen.

Und danach: Halt es so einfach wie möglich. Ich habe am Anfang aus Panik wirklich alles gekauft und genau deshalb am Ende kaum etwas konsequent gemacht. Lieber eine Sache, die du regelmäßig in deinen Alltag bekommst, als fünf Produkte, bei denen du nach zwei Wochen keine Lust mehr hast. Für mich war Lumée ein echter Gamechanger und ich würde es jedem von Herzen weiterempfehlen.

– Laura, 29

Häufige Fragen

Kann ich mein eigenes Öl verwenden?

Ja. Du füllst dein Öl oder Serum einfach in den 6-ml-Tank. Lauras Tipp: Weniger reicht als gedacht.

Wie viel Zeit kostet das?

Du entscheidest, wie lange du dir eine Auszeit gönnen möchtest. Ein Durchgang von 5–10 Minuten genügt schon.

Ersetzt Lumée den Arztbesuch?

Nein. Lass starken oder anhaltenden Haarausfall ärztlich abklären, so wie Laura es auch gemacht hat. Lumée ist eine Pflege-Routine, kein Ersatz für eine Diagnose.

Was, wenn es nichts für mich ist?

Du hast 14 Tage Widerrufsrecht.

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Lumée ist ein Pflege- und Wellness-Gerät für die Kopfhaut und kein Medizinprodukt. Es dient nicht der Diagnose oder Behandlung von Krankheiten. Bei starkem, plötzlichem oder anhaltendem Haarausfall wende dich bitte an deine Ärztin oder deinen Arzt. Der Erfahrungsbericht gibt Lauras individuelle Eindrücke wieder; Ergebnisse können variieren.